Bei der Bearbeitung vieler Materialien kommen häufig Geräte wie Richtmaschinen zum Einsatz. Durch Biegen, Verdrehen, Wellenformen und Richten wird der Stahlrichtprozess abgeschlossen. Die häufigsten Fehler im Stahlrichtprozess werden durch die folgenden entsprechenden Maßnahmen in der tatsächlichen Produktion behoben. Die Wellenkurven werden in zwei Typen unterteilt: die Taillenwelle aus Stahlprofilen und die Beinwelle. Der Hauptgrund liegt darin, dass die Durchmesser der benachbarten Richtwalzen zu unterschiedlich sind.
Die Bearbeitung des Lochrichtverfahrens ist nicht präzise. Die Rollenrichteinrichtung ist nicht rund oder der Montageraum ist zu groß. Beim Drehen federn die Richtwalzen zurück. Die Druckverteilung des Oberwalzensystems ist unzumutbar. Die häufig verwendete Maßnahme besteht darin, die Verwendung von Richtwalzen zu überprüfen, die Abweichung des Durchmessers jeder Walze zu bestätigen, die Position der Richtwalzen anzupassen oder die Walzen, die nicht den Anforderungen entsprechen, direkt auszutauschen und eine Walze mit höherem Druck einzuführen. Die Hauptursache für Beinwellen ist die erhebliche Fehlausrichtung zwischen dem Richtmaschinentyp und den axialen Turbulenzen. Die allgemeine Maßnahme besteht darin, die Richtwalzen neu einzustellen und zu kalibrieren und die Ausrüstung auf Einhaltung der Prozessspezifikationen zu überprüfen, um die axialen Turbulenzen zu beseitigen.
Die Hauptgründe für den Richtprozess liegen darin, dass das Oberwalzensystem eine geringe Druckverteilung aufweist und das Richtwerkzeugprofil ungenau ist. In diesem Sinne sind die getroffenen Maßnahmen geeignet, den Druckwert der Oberwalzen zu erhöhen und die Ausrichtung des Ober- und Unterwalzensystems zu beobachten, um Fehlausrichtungen zu vermeiden. Dies wird weiter in vertikales Biegen unterteilt. Je nach Bedarf sind Materialien, die diesen Bereich überschreiten, fehlerhaft. Nach langjähriger Produktionspraxis ist der Hauptgrund für das Biegen des Stahls nach dem Richten die unzureichende Druckverteilung und die zu geringe Druckverteilung der Ober- und Unterwalzen, die die Leistungsgrenze des Stahls selbst nicht überschreiten. Daher bleibt der Stahl nach dem Richten in seiner ursprünglichen Krümmung.
Die entsprechenden Maßnahmen zur Einstellung des Druckverteilungsverhältnisses der fünf Oberwalzen dienen gewissermaßen dazu, die Richtkraft der Richtmaschine zu erhöhen. Der Grund dafür liegt in der Links- und Rechtsbiegung des Stahls und der Fehlausrichtung beim Richten der Hauptlöcher. Außerdem werden Maßnahmen ergriffen, um die Form der oberen und unteren Rollen im Lochsystem anzupassen. Das Richten ist ein Prozess, der die Situation korrigiert, in der die Oberflächenqualität des fertigen Stahls unzureichend ist, und so eine korrekte Verbesserung erzielt.