Während des Betriebs der Richtmaschine muss das Werkstück in der Positionierungsunterstützungsposition auf dem Arbeitstisch der automatischen Richtmaschine platziert werden, und nach dem Drücken der automatischen Starttaste tritt die Richtmaschine in den automatischen Richtzyklusprozess ein: Zuerst führt der Zylinder eine lineare Bewegungsaktion aus, um beide Seiten vorwärts und rückwärts zu bewegen (wenn das Werkstück durch den äußeren Kreis positioniert ist, führt der Zylinder eine lineare Bewegungsaktion aus, um die beiden Antriebsräder zum Absenken anzutreiben), das Werkstück zu spannen und zu positionieren, um den Benchmark zu messen; Gleichzeitig treibt der Servomotor zur Geschwindigkeitsregelung das Untersetzungsgetriebe zum Rückwärtsfahren an und treibt das Werkstück und den Impulsgeber zum Drehen an.
Das berührungsempfindliche Messgerät der Richtmaschine erfasst den Oberflächenschlag der gemessenen Punkte am Werkstück (TIR-Wert) und die vom Differenztransformator-Wegsensor erfassten Daten werden zusammen mit den vom Impulsgeber erfassten Phasendaten an das Computerdatenerfassungssystem übertragen. Basierend auf dem Biegezustand des Werkstücks und den erfassten Daten verarbeitet der Computer die Messdaten über das Steuersystem und gibt die Steuerparameter für die Richtkorrektur an. Dann steuert die SPS den Servogeschwindigkeitsmotor so, dass er rückwärts fährt (oder das Konfliktrad), sodass die großen Biegepunkte des Werkstücks vertikal nach oben zeigen. Der Hydraulikzylinder führt eine lineare Bewegung aus, um den Pressenkopf anzutreiben und das Werkstück nach unten zu drücken, wodurch ein Richtzyklus abgeschlossen wird.
Der programmierbare Leitstand der Richtmaschine ist ein zentraler Bestandteil der Richtmaschine. Alle komplexen und geordneten Bewegungen der Richtmaschine werden programmgesteuert ausgeführt. Die SPS und das Computerverarbeitungssystem kommunizieren miteinander und koordinieren sich, um die ordnungsgemäße Ausführung von Aktionen wie Spannen, Messen, Auswahl des Richtbereichs, Druckanwendung zur Korrektur usw. zu steuern.
Die Richtmaschine ist eine Spezialausrüstung zum Richten von Stahlstangen. Im Vergleich zu anderen Richtmaschinen sind ihre Funktionen zwar unterschiedlich, die Ausstattung und die Debugging-Verfahren sind jedoch grundsätzlich gleich. Vor der Vorbereitung der Ausrüstung ist eine gründliche Vorbereitung erforderlich. Während des Betriebs ist Vorsicht geboten. und nach der Operation muss auf das Debuggen geachtet werden.
Vor der Installation der Richtmaschinenausrüstung muss überprüft werden, ob alle Komponenten der gesamten Maschine vollständig sind und ob ihre jeweiligen Positionen zuverlässig sind. Wenn die Stabrichtmaschine an einer Wand oder anderen Baugeräten aufgestellt wird, sollte etwas Freiraum vorhanden sein, um die spätere Wartung und Reparatur der Geräte sowie den Materialtransport zu erleichtern.